Montag, 30. Juli 2012

Zurich: Versicherungsschutz für Elektrofahrzeuge zum "Produkt des Monats" gekürt Zurich Gruppe Deutschland


Bonn (ots) - Der spezielle Versicherungsschutz für Elektrofahrzeuge der Zurich Gruppe in Deutschland wurde mit dem Titel "Produkt des Monats August 2012" ausgezeichnet. Gekürt wurde das im April eingeführte Produkt vom Branchenmedium 'Versicherungsmagazin', das die Besonderheiten und Vorteile des innovativen Konzepts unterstreicht und Zurich damit als derzeit einzigen Versicherer in Deutschland hervorhebt, der den Akku und damit den wertvollsten Teil eines Elektrofahrzeugs universal absichert. 

Die Zurich Absicherung gilt für elektrisch betriebene PKW sowie für Zweiräder mit amtlichem Kennzeichen. Mit dem Baustein "Elektro-Plus" besteht die Möglichkeit, den Akku als einen zentralen und teuren Teil eines Elektrofahrzeugs erstmals auch über den Kaskoschutz hinaus "rundum" abzusichern. Damit sind die Fahrzeugbesitzer unter anderem auch vor den finanziellen Folgen von Bedienfehlern abgesichert. Wird der Akku beispielsweise im Winter bei Frost nicht regelmäßig voll aufgeladen, kann es zum Ladeschaden kommen. Dies ist ein Risiko, das nicht über den Kaskoschutz läuft, jedoch nun mit dem Zurich Elektro-Plus Baustein abgesichert werden kann. 

Die Zurich Gruppe in Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Mit Beitragseinnahmen (2011) von über 6,3 Milliarden EUR, Kapitalanlagen von mehr als 30 Milliarden EUR und rund 6.000 Mitarbeitern zählt Zurich zu den führenden Versicherungen im Schaden- und Lebensversicherungsgeschäft in Deutschland. Sie bietet innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Individuelle Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster Stelle.
Die Zurich Gruppe in Deutschland ist Partner und offizieller Versicherer der Deutschen Olympiamannschaft. 

Bahr macht Tempo bei Abschaffung der Praxisgebühr - FDP -


Gesundheitsminister Daniel Bahr (Bild: Photothek): Abschaffung der Praxisgebühr kommt im Koalitionsausschuss auf die Tagesordnung 

(30.07.2012) Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hält an der Abschaffung der Praxisgebühr fest. Im nächsten Koalitionsausschuss komme das Vorhaben auf die Tagesordnung, kündigte Bahr in der ''BamS'' an. Bereits Ende August werde zudem das Gesetz für ein nationales Krebsregister beschlossen. Nach dem Göttinger Transplantationsskandal will der Minister Konsequenzen ziehen, um das Vertrauen in die Organspende wiederherzustellen. 
"Die Abschaffung der Praxisgebühr steht für die FDP ganz oben auf der Tagesordnung und die FDP wird das im nächsten Koalitionsausschuss vorschlagen", sagte Bahr im Interview mit der "Bild am Sonntag". Die Gebühr belaste Patienten und Ärzte und habe ihren Steuerungszweck nicht erfüllt. Die Finanzlage der Kassen sei so gut, dass auf die Einnahmen verzichtet werden könne, so Bahr.

Präventionsstrategie: Vorbeugen durch Eigenverantwortung

In dem Gespräch erläuterte der Minister auch die Grundzüge seiner nationalen Präventionsstrategie. Dabei geht es zum einen um die individuelle Vorsorge durch gesündere Lebensführung. Untersuchungen hätten deutlich gemacht, dass die typischen Volkskrankheiten stark mit Bewegungsmangel und falscher Ernährung zusammenhängen. Mit sportlicher Betätigung könne jeder Einzelne etwas tun, um sein individuelles Krankheitsrisiko zu senken, erklärte der FDP-Politiker. "Das zeigt, es geht durch Eigenverantwortung."

Bahr will insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ansetzen. "In den letzten Jahren hat die Anzahl übergewichtiger Kinder stark zugenommen auf jetzt zwei Millionen. Wir dürfen diese Entwicklung doch nicht einfach hinnehmen." Der Plan des Ministers sieht vor, dass Krankenkassen, Schulen und Sportvereine enger zusammenarbeiten. Junge Menschen sollen für sportliche Aktivitäten begeistert und über gesunde Ernährung informiert werden.

Nationaler Krebsplan: Aufklärung und Früherkennung

Aufklärung und Früherkennung stehen im Zentrum des nationalen Krebsplans, der derzeit im Gesundheitsministerium erarbeitet wird. Demnach können Krankenkassen ab 2016 zur kostenlosen Kontrolluntersuchung für Männer und Frauen einladen. "Die Menschen sollen über Vorteile und auch Risiken der Früherkennung informiert werden und sich dann in Absprache mit ihrem Arzt frei entscheiden können", erläutert Bahr das Ziel des Vorhabens.

Um die Krebstherapie zu verbessern, will der Minister zudem erreichen, dass die Behandlungsfälle nach einheitlichen Standards dokumentiert werden. Dazu wird das Kabinett laut Bahr am 22. August einen Entwurf für ein bundesweites Krebsregister beschließen. "Dann können aus diesen Daten neue Erkenntnisse zur Krebs-Bekämpfung genutzt und das Leben der Patienten verbessert werden", so der Minister.

Bahr wirbt weiter für Organspende: Viele Patienten warten vergeblich

Das Werben für mehr Organspenden in Deutschland ist ein weiterer Schwerpunkt von Bahrs Politik. Nach den Vorgängen an der Göttinger Uniklinik hofft der Minister, dass die Spendenbereitschaft der Menschen nicht nachlässt. Die Behörden ermitteln gegen zwei Ärzte, die Wartelisten manipuliert haben sollen, damit ihre Patienten bei den Terminen für eine Transplantation nach vorne rücken.

Der Mangel an geeigneten Organen sei weiterhin ein drängendes Problem, verdeutlichte Bahr. "Meine Gedanken sind bei den 12.000 Menschen, die auf Wartelisten stehen, weil schon heute in jeder Woche 20 Menschen auf dieser Liste versterben."

Göttinger Transplantationsskandal: Auf die Aufklärung müssen Konsequenzen folgen

Es gebe in der Bundesrepublik bereits strenge Regeln für die Transplantationsmedizin, betonte der Gesundheitsminister. Es sei nun geboten, das Vertrauen der Menschen in die Organspende wiederherstellen. "Dieser Skandal muss sorgfältig aufgeklärt werden und zu Konsequenzen führen - nicht nur für die betroffenen Ärzte." Er lasse sich laufend über den Stand der Ermittlungen informieren und habe die Ärzteschaft dazu aufgefordert, Vorschläge zu unterbreiten, wie Betrug und Manipulation im System in Zukunft ausgeschlossen werden können. MEHR ZUM THEMA:

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Freitag, 27. Juli 2012

Friends Provident International überarbeitet Online-Angebotsrechner


Friends Provident International (FPI) gibt ihrem Online-Angebotsrechner, dem „Friends Plan Rechner“, ein neues Gesicht und entwickelt ihn für die Nutzung in der Tablet-PC-Welt weiter. Die neue Optik und die rundum vereinfachte Benutzerführung erleichtern Maklern den Einsatz des Rechners im Kundengespräch. Der „Friends Plan Rechner“ wurde so konzipiert, dass die Anwendung so einfach wie möglich und selbst erklärend funktioniert. Der Online-Angebotsrechner bildet den Angebotsprozess komplett ab und gewährleistet, dass der Berater jederzeit auf der Basis der aktuellen Rechnungsgrundlagen arbeiten kann. Ein weiterer Vorteil für den Berater: Er muss sich weder um Updates noch um aktuelle Verkaufsunterlagen kümmern; mit dem „Friends Plan Rechner“ ist er immer up to date.

Der neue Onlinerechner beinhaltet sechs übersichtliche Bereiche: Produkte, Schnellrechner, Angebot, Ergebnis, Formulare und Kurzinformationen über FPI. In der Produktübersicht sind alle verfügbaren Friends-Produkte für die Schichten eins bis drei hinterlegt. Auf der Basis von wenigen Kundendaten liefert der Schnellrechner im Kundengespräch eine aussagekräftige Ergebnisdarstellung. Im Weiteren lassen sich einfach, schnell und präzise VVG-konforme Angebote berechnen, die per E-Mailfunktion direkt an den Kunden verschickt werden können. Innerhalb von wenigen Sekunden liegt dem Kunden ein individueller Versorgungsvorschlag vor. Neben Produktinformationen kann der Berater im Kundengespräch kurze Informationen über Friends Provident International, das besondere Garantiemodell und das Anlagekonzept aufrufen.

Über Friends Provident International (FPI)

Friends Provident International bietet wettbewerbsfähige Lebens- und Rentenversicherungs- sowie Investmentprodukte in Asien, dem Mittleren Osten, Europa, dem Vereinigten Königreich und in anderen ausgewählten Märkten an. Friends Provident International gehört zur Friends Life Gruppe.

Friends Provident International profitiert von einer starken Bindung an die Friends Life Gruppe, mit einer Tradition von mehr als 200 Jahren sowie einer Reputation, die von Vertrauen, Verbindlichkeit und Seriosität geprägt ist. Friends Life bietet ihren Kunden lebensbegleitende Produkte und Finanzdienstleistungen an.

FPI verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im internationalen Geschäftsbereich und unterhält Büros in Dubai, Hong Kong, Singapur und der Isle of Man. FPI hat weltweit mehr als 400 Mitarbeiter.

Weitere Informationen über Friends Provident International finden Sie unter: 

www.fpinternational.com.


Gothaer Familienhaftpflicht nach Franke & Bornberg Spitzenreiter beim Preis-Leistungs-Verhältnis



Köln, 27. Juli 2012 – Die Agentur für Versicherungsanalysen Franke & Bornberg hat die „Privathaftpflicht Top Familie mit Option PlusDeckung“ der Gothaer mit der höchsten, in dieser Untersuchung vergebenen Gesamtnote von 1,6 für das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis ausgezeichnet. Im Leistungsbereich konnte sogar die Note 1,0 erreicht werden. „Das ist ein außerordentlich erfreuliches Ergebnis“, freut sich Patrick Prüss, Leiter Produktmanagement Haftpflicht Unfall bei der Gothaer. „Besonders wenn man bedenkt, dass Franke und Bornberg immerhin 114 Familien-Tarife von 44 Versicherungsgesellschaften auf den Prüfstand gestellt haben“.  

Die Agentur ermittelte die Jahresbruttoprämien für eine Deckungssumme von zehn Millionen Euro ohne grundsätzliche „versteckte“ Selbstbeteiligungen und sonstige Rabatte. Bewertet wurde sowohl der Leistungsumfang, als auch die Höhe der zu zahlenden Versicherungsprämie. Die Leistungsnote floss mit einem Gewicht von 70 Prozent, die Note für den Preis mit 30 Prozent in die Gesamtnote ein.
 
Als besonders positiv bewerte Franke & Bornberg die Möglichkeit, Schäden durch deliktunfähige Kinder mitzuversichern. Dann kommt die Versicherung auch für den Schaden auf, wenn ein fünfjähriges Kind beispielsweise das Auto des Nachbarn zerkratzt. Auch der Einschluss einer Forderungsausfalldeckung brachte Pluspunkte. Bei dieser Deckung springt die eigene Haftpflicht ein, wenn einem selber durch eine zahlungsunfähige Person ein Schaden zugefügt wird.

Über die Gothaer:  

Der Gothaer Konzern ist mit vier Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 3,5 Mio. versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Die Gothaer im Internet
 

www.gothaer.de

Donnerstag, 26. Juli 2012

Welche Verbesserungen bringt die Pflegereform für pflegende Angehörige


Der Deutsche Bundestag hat am 29. Juni 2012 das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) beschlossen. Dadurch kann die Pflegereform 2013 am 1. Januar 2013 in Kraft treten. Welche Verbesserungen bringt die Pflegereform 2013 pflegenden Angehörigen?